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Herzlich willkommen im

Dekanat Koblenz

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Homepage des Dekanats Koblenz. Sie soll Ihnen Orientierung und Überblick zum Leben der katholischen Kirche im Raum Koblenz geben.



  • Hochwasserkatastrophe

    Wir alle haben in den letzten Tage die Bilder zur Hochwasserkatastrophe in unserer Nachbarschaft gesehen - manche von uns sind selbst betroffen oder kennen Menschen, die davon betroffen sind.

    Viele von uns fragen sich, wie können wir helfen, was können wir tun?

    Das Bistum Trier hat eine Seite online gestellt, auf der Sie sich informieren können, wie Sie sinnvoll helfen können und wie sich die aktuelle Situation entwickelt. Bitte informieren Sie sich hier!

    Bleiben wir mit allen, die betroffen sind, und allen, die vor Ort tatkräftig helfen im Gebet verbunden!

  • Das Dekanatsbüro ist derzeit telefonisch nicht erreichbar

    Derzeit ist unser Büro aufgrund eines technischen Schadens telefonisch nicht erreichbar.

    Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, richten Sie Ihre Anfragen per E-Mail an folgende Adresse: dekanat.koblenz(at)bistum-trier.de

    In dringenden Fällen erreichen Sie Dekanatsreferentin Christiane Schall unter folgender Telefonnummer: 0151 580 520 65

    Die Dekanatssekretärin Anni Görzen ist zur Zeit nur unter dieser Telefonnummer zu erreichen:
    06592 9825510 


    Weiterhin erreichen Sie:

    Monika Killian                         0151 53831244
    Ulrike Kramer-Lautemann    0261 1334760
    Markus Krogull-Kalb              0151 53831009


Termine und Veranstaltungen


Die Homepage der Citykirche am Jesuitenplatz mit allen Angeboten finden Sie hier:

Homepage

Viel Vergnügen!


Oktober

  • 25. Oktober - 19.00 Uhr: Katholisches Forum

    Alles Materie – oder was?

    Zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube

    Viele sehen einen solchen Widerspruch: Entweder wir nehmen die Naturwissenschaft ernst, dann hat Gott ausgedient oder wir werden zu religiösen Fundamentalist*innen, die z.B. den Darwinismus frontal angreifen und die Wissenschaft für falsch halten. Eine differenziertere Betrachtung legt aber nahe, dass dies eine ganz falsche Alternative ist.

    Der Referent Prof. Dr. Hans-Dieter Mutschler kann als Theologe, Physiker und Philosoph aufzeigen, wie wir weder auf die Wissenschaft noch auf den Glauben verzichten müssen, wenn wir sie philosophisch behutsam ins Verhältnis setzen.

    Montag, 25. Oktober 2021, 19.00 Uhr

    Referent: Prof. Dr. Hans-Dieter Mutschler, Philosoph, Zürich

    Anmeldung unter: www.anmelden-keb.de/56832

     

     

November

  • 08. November - 19.00 Uhr: Katholisches Forum

    Jung und jüdisch in Deutschland

    Aus der Perspektive eines jüdischen Studenten

    Seit (mindestens) 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands, wie ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin aus dem Jahr 321 belegt. Nach der Shoah blüht jüdisches Leben in Deutschland wieder auf, vor allem durch die Einwanderung aus osteuropäischen Ländern. Jüdisches Leben in Deutschland ist pluralistischer denn je und reicht von orthodoxen, konservativen bis hin zu liberalen Strömungen. Auch junge Menschen leben ihr Judesein heute in Deutschland selbstbewusst, wenn auch auf unterschiedliche Weise.

    Zu ihnen gehört Vyacheslav Yosef Dobrovych, Student der Sozialpädagogik in Düsseldorf und Stipendiat des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerkes. Das Gespräch zwischen den Religionen ist ihm seit seiner Schulzeit ein Herzensanliegen. An diesem Abend erzählt er, wie er seine jüdische Religion versteht und im Alltag lebt.

    Montag, 8. November 2021, 19.00 Uhr

    Referent: Vyacheslav Yosef Dobrovych, Düsseldorf

    Anmeldung unter: www.anmelden-keb.de/56833

     

     

  • 22. November - 19.00 Uhr: Katholisches Forum

    Frère Roger – ein Anstifter für die Kirche von morgen

    51 Jahre Ankündigung des „Konzils der Jugend“ in Taizé

    Ein Mensch, der andere begeisterte und doch immer wieder zweifelte, ein Einsamer mit Sinn für Gemeinschaft, ein Gottsucher, der dreimal täglich betete, ein Liebender, der in seinem Innersten verwundet war – als dieser trifft Frère Roger den Nerv hunderttausender junger Leute, die vor einem halben Jahrhundert das unscheinbare Dorf Taizé stürmen. Sie kommen aus allen Himmels- und Geistesrichtungen, in einer nicht zu bändigenden Buntheit. Sie stehen für eine suchende Kirche und für sie zählt die Erfahrung, dass Christ*innen bei all ihrer Vielfalt an einem Strang ziehen, weil sie aus einer einzigen Quelle schöpfen, Christus, der Gemeinschaft ist. Frère Roger empfängt sie mit bloßen Händen, rät ihnen zu einem Leben in „Kampf und Kontemplation“ und hat selbst mehr Fragen als Antworten.

    Klaus Hamburger lebte lange in der Communauté de Taizé, hat deren Gründer persönlich gut gekannt und schrieb das Buch „Danke, Frère Roger“ (adeo-Verlag). Der Referent zeigt, wie Frère Roger die Kirche auch heute bereichern kann.

    Montag, 17. Mai 2021, 19.00 Uhr

    Referent: Klaus Hamburger, Kath. Seelsorger am Mittelrhein, ehemaliger Bruder der Communauté de Taizé und Buchautor

    Anmeldung unter: www.anmelden-keb.de/56830

    Aufgrund der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie empfehlen wir, aktuelle Informationen auf www.dekanat-koblenz.dewww.keb-koblenz.de und in der Tagespresse zu beachten oder den Veranstalter unter Tel. 0261 9635590 bzw. keb.koblenz(at)bistum-trier.de zu kontaktieren und zu erfragen, ob und in welcher Form die Veranstaltung stattfindet.

     

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